10. Spieltag - Heimniederlage gegen das Tabellenschlusslicht! Zurück zur Übersicht
SV Fortschritt Meißen West 1. - SV Strehla    0 : 4 (0:1)

Im Heimspiel gegen den Tabellenletzten aus Strehla sollte endlich wieder ein Erfolgserlebnis für Fortschritt her. Trotz einiger personeller Umstellungen, sollten die drei Punkte auf dem Juteplan bleiben.

Als Mayer den Gast in der 20.Minute in Führung brachte, hätte Fortschritt das Spiel eigentlich schon zu seinen Gunsten entscheiden können. Zwei 100%ige Chancen wurden wie so oft in dieser Saison ausgelassen. Erst schlägt Kratzsch fünf Meter vor dem Tor über den Ball und kurze Zeit später scheitert Wießner im Eins gegen Eins an Lippold. Die Reaktion von Fortschritt auf das Gegentor fiel eher verhalten aus. Dass die vielen langen Bälle auf die baumhohen und robusten Verteidiger der Gäste kein erfolgsversprechendes Mittel darstellten, hätte man eigentlich nach kurzer Zeit erkennen müssen. So kam der Ball recht oft postwendend zurück. Da aber auch die Gäste keine spielerische Glanzleistung darboten, entwickelte sich eher ein Spiel auf unterem Niveau.

Den Zuschauern bot sich auch in der zweiten Hälfte eher fußballerische Magerkost. Für die Tore sorgten dann aber doch die Gäste. Mayer schnürt kurz nach der Halbzeit seinen Doppelpack, ehe Schmidt nach einem abgefangenen Einwurf in der 65.Minute nicht der erste in dieser Saison auf 0:3 erhöht und damit das Spiel entscheidet. Fortschritt verzeichnet nach den beiden Großchancen zu Beginn des Spiels erst wieder eine Chance kurz vor Schluss. Einen gut getretenen Freistoß von Engelmann pariert Lippold glänzend. Durch einen individuellen Fehler im Vorwärtsgang lädt Meißen die Gäste dann noch zum 0:4 durch Naumann ein.

Das Ergebnis fällt zwar am Ende zu hoch aus, aber den Sieg haben sich die Gäste trotzdem verdient. Meißen fiel nicht viel ein, gegen die körperlich präsenten Strehlaer und so manövriert sich Fortschritt nach starken Beginn in der Liga wieder selber in die Abstiegsgegend. Dort muss sich die Mannschaft jetzt selber wieder rausziehen, auch wenn das Schlussprogramm der Hinrunde alles andere als einfach ist.

FMW spielte mit:

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